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Der Erwerb Ihrer Denkmalimmobilie erfolgt entweder durch notariellen Abschluss eines Kaufvertrages oder - aufgrund räumlich großer Distanzen - durch die Beurkundung eines verbindlichen Kaufangebots mit anschließender Annahme durch den Verkäufer (Bauträger). Beides ist rechtlich gesehen ein verbindlich geschlossener Vertrag zwischen 2 Vertragsparteien.

Aufgrund einiger Besonderheiten beim Kaufangebot in Verbindung mit der Annahme durch den Verkäufer möchten wir anschließend genauer auf diese Form des Kaufvertrages einer Immobilie eingehen:

Gerade bei Immobilienkäufen, bei welchen der Käufer sehr weit weg von der Immobilie lebt, wird oft das Kaufangebot in Verbindung mit der zügigen Annahme durch den Verkäufer gewählt, da dafür keine weiten (Anfahrts-)Wege notwendig sind. Das verbindliche Kaufangebot durch den Käufer kann bei einem Notar seiner Wahl beurkundet werden, anwesend sind dadurch in der Regel nur der Käufer sowie sein Notar.

Nach vollständiger Beurkundung aller für den Kauf relevanter Verträge werden diese durch das Notariat des Käufers automatisch an das Notariat der Verkäufers zur Gegenzeichnung weitergeleitet. Erst mit Annahme des Kaufangebots des Käufers durch den Verkäufer wird der Immobilienkauf rechtsgültig geschlossen.

Die Kosten für den Käufer sind bei beiden Kaufvertragsvarianten identisch.

Folgende zusätzliche Sondervereinbarungen können in einen Kaufvertrag mit aufgenommen werden und sichern den Käufer individuell ab:

  • neben der gesetzlichen Verpflichtung des Verkäufers auf Schadensersatz (z.B. Verzögerung Fertigstellung) kann eine konkrete monatliche Zahlung vereinbart werden
  • die Annahme des Kaufvertragangebots durch den Verkäufer darf erst nach Vorliegen der Finanzierungsbestätigung seitens der finanzierenden Bank erfolgen
  • Baucontrolling und Abnahme durch einen vereidigten Sachverständigen

Nachfolgende Vertragsdetails sind unbedingt erforderlich und sollten in jedem Kaufvertrag zu finden sein:

  • Festpreis- und Fertigstellungsgarantie
  • Zahlung nur nach MaBV (jeweils nach Gewerk-Fertigstellung)
  • Haftungszeitraum des Bauträgers
  • zugesagte Leistungen neben der Standardbaubeschreibung

Die Bestellung einer Grundschuld ist oftmals der 2. Teil des Notartermins. Die Eintragung der Grundschuld erfolgt bei einer (Teil-)Finanzierung durch eine Bank/Versicherung/Bausparkasse und soll den Finanzierungspartner gegen Verluste aus dem Darlehensgeschäft sichern. Die Eintragung der (heute üblichen) Buchgrundschuld erfolgt in Abteilung III des jeweiligen Grundbuchblattes der Immobilie.

Um den finanziellen als auch den zeitlichen Aufwand so gering wie möglich zu halten ist es üblich, sowohl den Kaufvertrag als auch die Eintragung einer Grundschuld in einem Termin zusammenzulegen.