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Die für eine Finanzierung benötigten Sicherheiten sind von verschiedenen Faktoren wie Objekttyp, Finanzierungs- sowie Eigenkapitalhöhe und Bonität des Finanzierungsnehmers abhängig.

Grundsätzlich gilt: Für eine Finanzierung einer Wohnimmobilie als Kapitalanlage oder zum Selbstbezug ist ein regelmäßiges Haushaltseinkommen unbedingt notwendig. Dabei ist es unbedingt sinnvoll, dass das Haushaltseinkommen bei der kalkulierten monatlichen Finanzierungshöhe auch entsprechend belastbar ist sowie bisherige (mögliche) Finanzierung ordnungsgemäß abgewickelt noch oder bezahlt werden.

Die Basis einer Finanzierungs-Sicherung ist die Buch- oder Briefgrundschuld, eingetragen im Grundbuch des jeweils zu finanzierenden Objektes. Heute hat sich die Buchgrundschuld aufgrund der deutlich einfacheren Handhabe durchgesetzt, daher werden heute beim Kauf von Immobilien i.d.R. Buchgrundschulden in Abteilung 3 des jeweiligen Grundbuchblattes (zugehörig zur Wohneinheit) eingetragen. 

Die Buchgrundschuld sichert dem finanzierenden Institut in der jeweiligen Höhe zzgl. Zinsen das Zugriffsrecht auf die Immobilie, sofern z.B. vereinbarte Zahlungen des Finanzierenden nicht mehr geleistet werden und eine Einigung oder Fortführung nicht möglich ist.

Weiterhin wird bei Angestellten in der Regel eine Gehaltsabtretung vereinbart, welche im Zusammenhang mit der Grundschuld die laufende Zahlung der Finanzierungsraten sicherstellen soll. Die (stille) Gehaltsabtretung wird dem Arbeitgeber nicht angezeigt.

Zusatz-Sicherheiten sind für Finanzierungsinstitute äußerst wertvoll, da diese das Risiko deutlich mindern und für den Kunden zu einer (teils deutlichen) Verbesserung der Zinskonditionen führen.

Als Zusatz-Sicherheiten werden in der Regel

  • Abtretung von Versicherungen (Lebens- und Rentenversicherung)
  • Abtretung von Depotguthaben
  • Abtretung von Kontoguthaben jeglicher Art
  • Abtretung von geschlossenen Fonds

akzeptiert und unter Umständen für einen festgelegten Zeitraum vereinbart.

Die Absicherung eines oder mehrerer Darlehen ist ein Standard-Vorgang, der bereits millionenfach praktiziert wurde. Für die Absicherung im Rahmen der Grundschuld wird der Notar mit eingebunden, der für die saubere und problemlose Abwicklung und Eintragung sorgt. Die weiteren Sicherheiten werden mit Standard-Verträgen der jeweiligen Finanzierungspartner geregelt, welche der Kunden und das finanzierende Institut gemeinsam unterschreiben.