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Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien sind im gewerblichen Bereich immer zu versteuern. Die nachfolgend benannten Regelungen treffen demnach ausschließlich Privatpersonen, welche nicht gewerblich mit Immobilien handeln.

Zu unterscheiden bei der Feststellung, ob bei einem späteren Verkauf der Immobilie Spekulationssteuer zu zahlen ist oder der Verkaufserlös steuerfrei bleibt, ist zuerst einmal die Tatsache der Immobiliennutzung.

Selbst-/Eigennutzung:

Wer die Immobilie vor Veräußerung mindestens 2 Jahre besessen und tatsächlich dauerhaft selbst genutzt hat, unterliegt nicht der Spekulationssteuer und vereinnahmt daher den Verkaufserlös steuerfrei. Die 10-Jahres-Frist wie bei Kapitalanlegern greift nicht.

Vermietung:

Wer eine vermietete Immobilie seit deren Erwerb mindestens 10 Jahre im eigenen Vermögen besessen hat, bleibt nach derzeitigem Stand ebenfalls steuerfrei. Nur bei einer Veräußerung innerhalb der 10-Jahres-Frist kommt es zu einer individuellen Versteuerung.

Steuerart:

Die Spekulationssteuer ist keine Pauschalsteuer wie die derzeitige Abgeltungssteuer, sondern wird individuell auf jede Immobilie angewendet.

Pauschal sieht die Rechnung wie folgt aus:

Historische Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen werden gegengerechnet mit dem Verkaufserlös. Ergänzend dazu können noch die Verkaufskosten mit eingerechnet werden. Die Differenz aus dieser Rechnung ist der Spekulationsgewinn und wird im Jahr der Veräußerung mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.